Kategorie: Alltag

Warum ich mich für das Accu-Chek® Guide Blutzuckermessgerät entschieden habe…

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Genaue Blutzuckermesswerte sind der Wegweiser für sämtliche Therapieentscheidungen. Deshalb ist es wichtig, ein Blutzuckermessgerät im Diabetesalltag zu nutzen, auf das man sich stets verlassen kann. Auch wenn inzwischen Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM-Systeme) eine Alternative darstellen, so ist die klassische Blutzuckermessung nach wie vor für viele Menschen mit Diabetes Mittel der Wahl.

Wir haben es vermutlich alle schon erlebt, dass das CGM-System oder Blutzuckermessgerät unerwartete Messwerte liefert. Im Zweifel sollte man deshalb immer mit einem verlässlichen Blutzuckermessgerät gegenmessen. Ich selbst nutze ein CGM-System und bemerke oft beim Sport, bei Kälte oder Hitze, dass die angezeigten Werte nicht passen. Das ist euch sicherlich auch schon mal aufgefallen, oder? Nun, auch die Einnahme von Medikamenten kann das Messergebnis verfälschen. Besonders ärgerlich, wenn man dann anhand verfälschter Werte Insulin abgibt oder einen Traubenzucker isst, sprich falsche Therapieentscheidungen trifft. In solchen Situationen messe ich beispielsweise mit einem Blutzuckermessgerät gegen. Auf dieses möchte ich mich dann auch hundertprozentig verlassen können.

Weiterhin sollte mein favorisiertes Blutzuckermessgerät schnell und leicht zu bedienen sein, am besten auch im Dunkeln oder bei schlechten Lichtverhältnissen. Vorzugsweise nutze ich gerne kleinere Geräte, die ich auch beim Lauf- oder Radtraining in meine Gürteltasche stecken kann. Was habt ihr neben dem wohl wichtigsten Faktor, der Messgenauigkeit, für Ansprüche an euer Blutzuckermessgerät?

Ich bin so jedenfalls auf das Accu-Chek® Guide Blutzuckermessgerät aufmerksam geworden, das meinen persönlichen Ansprüchen gerecht wird und gut zu mir passt… Das Warum folgt:

Accu-Chek® Guide und Messgenauigkeit

Accu-Chek® Guide hat die international geltenden Richtlinien zur Messgenauigkeit im Rahmen einer aktuellen Studie zu 100 Prozent erfüllt. Im Vergleich von insgesamt 18 Blutzuckermessgeräten liefert Accu-Chek® Guide im besonders engen Toleranzbereich die genauesten Ergebnisse und hat die Vorgaben der ISO-Norm (DIN EN ISO 15197:2015), die Qualitätsstandards für Blutzuckermessgeräte vorgibt, sogar deutlich übertroffen.

An dieser Stelle kurz zur Erläuterung:

Messgenauigkeit, Störsubstanzen und Handhabung als Qualitätskriterien

Die ISO-Norm gibt vor, dass als Mindestanforderung 95 % der gemessenen Blutzuckerwerte innerhalb eines Toleranzbereichs liegen müssen. Bei unter 100 mg/dl dürfen die gemessenen Werte nicht mehr als ±15 mg/dl vom tatsächlichen Wert abweichen. Bei Werten über 100 mg/dl darf die Abweichung vom tatsächlichen Wert nicht mehr als ±15 % betragen.

Beispiel: Bei einem Wert von 120 mg/dl wäre ein angezeigter Wert von 138 mg/dl noch im Rahmen der ISO-Vorgaben, da in diesem Fall die Abweichung bei der Maximalgrenze von 15 % liegen würde. 

Neben den Vorgaben zur Messgenauigkeit spielen auch eine patientenfreundliche Handhabung und der Einfluss verschiedener Störsubstanzen auf das Messergebnis eine Rolle, um die Anforderungen zu erfüllen.

Störsubstanzen beeinflussen Blutzuckermesswerte

Beispielsweise kann die Einnahme von Medikamenten die Ergebnisse von Blutzuckermessungen beeinflussen und zu Fehlentscheidungen bei der Therapie führen. Der Test auf Störsubstanzen ist ebenfalls Teil der ISO-Norm und schreibt die Überprüfung von 24 Substanzen – zum Beispiel Salizylsäure und Ibuprofen – vor.

Ehrlich gesagt, habe ich mir persönlich darüber bisher noch gar nicht so viele Gedanken gemacht, dass etwa ein eingenommenes Schmerzmittel die Blutzuckerwerte verfälschen könnte, wie sieht das bei euch aus? Habt ihr bei eurem Messgerät nach der Einnahme von Medikamenten ggf. schon Abweichungen festgestellt?

Accu-Chek® Guide bietet in jedem Fall mit 202 (!!!) getesteten Störsubstanzen den ausführlichsten Test dieser Art  und das hat auch einen wichtigen Grund: Menschen mit Diabetes, besonders ältere Personen, die schon länger mit Diabetes leben, haben oftmals weitere Erkrankungen und nehmen zur Behandlung verschiedene Medikamente ein. Mittel zur Senkung des Blutdrucks und für den Fettstoffwechsel kommen dabei besonders häufig zum Einsatz, finden sich jedoch nicht in den Vorgaben der ISO-Norm. Diese ausführlichen Tests haben bei Accu-Chek Geräten bereits seit über 30 Jahren Tradition.

Da wird schon deutlich, wie zuverlässig die Accu-Chek Blutzuckermessgeräte sind und, dass man sich darauf verlassen kann.

Was spricht noch für Accu-Chek® Guide?

Wie eingangs erwähnt, ist mir wichtig, dass sich das Blutzuckermessgerät einfach und schnell bedienen lässt. Accu-Chek® Guide ist sofort messbereit, d. h. die Messung kann ohne Warten durchgeführt werden.

Es ist klein, passt also auch in meine Gürteltasche, die ich für den Sport nutze. Durch den beleuchteten Teststreifeneinschub wird die Messung auch bei schlechten Lichtverhältnissen erleichtert. Die Teststreifendose ist praktisch, um leichter einen Teststreifen zu entnehmen und verhindert, dass die Teststreifen herausfallen können. Besonders praktisch ist auch die breite Blutauftragsfläche über die gesamte Breite des Teststreifens. Damit wird das Risiko für Fehlmessungen reduziert und die Messung geht leichter von der Hand – so kann ich mich schnell wieder dem Sport oder sonstigen Dingen widmen. 

Diabetes und Corona: Was haben wir gelernt?

Zu Beginn der Coronakrise Ende Februar 2020 rückten Menschen mit Diabetes schnell als besonders gefährdete Risikogruppe in den Mittelpunkt. Viele haben sich große Sorgen gemacht, nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um die Versorgung mit Hilfsmitteln. Inzwischen hat sich die Lage wieder ein Stück weit normalisiert. Was bleibt als Fazit, Stand heute (Juli 2020)?

Risikogruppe? Nicht pauschal

Menschen mit einem gut eingestellten Diabetes mellitus erkranken nicht häufiger an COVID-19 als die Durchschnittsbevölkerung. Dieses Fazit zog die Deutsche Diabetes Gesellschaft knapp zwei Monate nach Beginn der Coronakrise. Zwar gibt es derzeit nur wenige Studien zum Zusammenhang von COVID-19 und Diabetes. Diese Daten lassen jedoch vermuten, dass Diabetes an sich kein Risikofaktor ist. Eher ist es die Kombination aus Diabetes mit Alter und Begleiterkrankungen, die einen schweren Verlauf provoziert“, erklärt DDG-Mediensprecher Professor Dr. med. Baptist Gallwitz aus Tübingen.

Es gebe daher keinen Grund, Menschen mit Diabetes in der derzeitigen Situation pauschal im Arbeitsleben und in der Schule auszugrenzen, so die DDG.

Weniger Arztbesuche

Aus Angst vor einer Ansteckung haben viele Menschen mit Diabetes in den vergangenen Monaten ihre Routine- und Kontrolltermine verschoben. Sie sollten aber schnellstens nachgeholt werden, rät DDG-Präsidentin Professor Dr. med. Monika Kellerer. Der Schaden für die Gesundheit könne sonst größer sein, wenn beispielsweise ein diabetischer Fuß nicht behandelt und ein schlechter Blutzucker oder die Medikation bei Begleiterkrankungen nicht richtig eingestellt werde.

Vieles geht auch digital

Digitalisierung war ein viel beschworenes Schlagwort schon in der Zeit vor Corona. Durch Corona wurde plötzlich vieles „kontaktlos“ möglich: Videosprechstunden ersetzten den persönlichen Arztbesuch. Schulungen wurden digital über Programme wie Zoom oder Team Viewer durchgeführt.

Auch DIASHOP hat in kurzer Zeit ein Team aus Diabetesberaterinnen zusammengestellt, um die technische Einweisung auf Insulinpumpen und CGM-Systeme über Videoschulung möglich zu machen. Natürlich kann dies den persönlichen Kontakt mit dem Diabetesteam auf Dauer nicht ersetzen, aber Telemedizin wird auch in Zukunft eine sinnvolle Ergänzung bleiben – gerade wenn der Weg zur Arztpraxis weit ist, wie in ländlichen Gebieten. Kreative Ideen gefragt In der Coronakrise sind viele gute Ideen entstanden, die auf Dauer Bestand haben. Ein Beispiel dafür sind die „SPECTRUM Shorts“. Diabetesberaterin Ulrike Thurm hat gemeinsam mit dem Autorenteam des CGM-Schulungsprogramms SPECTRUM und dem Team des T1-Day Kurzvideos zum Umgang mit CGM-Systemen erstellt. Dabei geht es u. a. um die Themen „Auslesen der Sensordaten aus dem Gerät“ und „Ketoazidose“. Diese Kurzvideos sollen natürlich keinesfalls Ersatz für eine SPECTRUM-Gruppenschulung in der diabetologischen Schwerpunktpraxis sein!

Anschauen in der Blood Sugar Lounge unter: cutt.ly/syXGPXY

Zu hoch, zu tief: Der Blutzucker im Sommer

Der Blutzucker im Sommer stellt einige Menschen mit Diabetes vor große Herausforderungen… 

Die Sommer in Deutschland werden immer heißer. Der Körper leidet unter den hohen Temperaturen, die sich bei Menschen mit Typ-1-Diabetes auch auf den Stoffwechsel auswirken können. Mit einem rtCGM-System hat man die Glukosewerte eigentlich immer im Blick. Trotzdem kann es bei Hitze zu gefährlichen Entgleisungen kommen.

Niedrige Werte – Gefahr einer Unterzuckerung

Hitze fördert die Durchblutung, dies wiederum führt dazu, dass Insulin schneller vom Körper aufgenommen wird. Wenn man dann noch aktiv unterwegs ist, beim Radfahren, Wandern oder Schwimmen zum Beispiel, kann der Blutzucker schneller in den Keller gehen als erwartet. Die Empfehlungen: Häufiger den Blutzucker messen, bzw. die Trendpfeile auf dem CGM-System im Blick behalten. Die Insulindosis vor sportlichen Ausflügen anpassen (bei der Insulinpumpe die Basalrate senken) und mit einem etwas höheren Blutzuckerwert starten.

Vor allem beim Schwimmen wird der Energieverbrauch durch Bewegung im kalten Wasser oft unterschätzt. Tipp: Auch ins Wasser kann Glukose mitgenommen werden – in flüssiger Form (z. B. Dextro Energy Liquid oder Lift Juice). Ideal beim Schwimmen oder Stand-up Paddling.

Hohe Werte – Gefahr einer Ketoazidose

Häufig unterschätzt wird die Gefahr, die im Sommer von erhöhten Blutzuckerwerten ausgeht. Dass die Werte nach einer Mahlzeit vorübergehend über 200 mg/ dl (11,1 mmol/l) ansteigen, passiert. Problematisch wird es jedoch, wenn sich keine Tendenz nach unten zeigt und Symptome wie starker Durst, Übelkeit, Harndrang und Müdigkeit hinzukommen. Dann bahnt sich möglicherweise eine Blutzuckerentgleisung (Ketoazidose) an.

Gewissheit gibt ein Ketontest, den vor allem Insulinpumpenträger ab einem Wert von 240 mg/dl (13,3 mmol/l) oder bei Symptomen einer Ketoazidose unbedingt durchführen sollten. Ein positiver Test (+++ im Urin bzw. ab 1,1 mmol/l im Blut) erfordert schnelles Handeln. Die Regeln: Ruhe bewahren, sich körperlich nicht anstrengen und nach den Empfehlungen des Diabetesteams aus der Schulung vorgehen.

Wer sich nicht sicher ist, wie die Behandlung einer Ketoazidose durchgeführt wird, sollte die individuelle Vorgehensweise und Therapieanpassung mit seinem Diabetesteam besprechen. Gute Informationen bieten auch die Kurzvideos von Ulrike Thurm in der Blood Sugar Lounge.

Bei Hitze kann Insulin ausflocken…

Bei Hitze kann Insulin ausflocken und verliert seine Wirkung. Insulin ist ein Eiweiß, das bei Temperaturen über 40 °C zerfällt und unbrauchbar wird. Dies kann bei Hitze schnell und vor allem unbemerkt passieren – im Sommer eine häufige Ursache für gefährliche Blutzuckerentgleisungen.

Insulin ausgeflockt

Mit Diabetes im Gepäck... Ab ins Grüne

Ab ins Grüne mit Diabetes im Gepäck (+Touren-Packliste)

Bei gutem Wetter den Tag mit dem Fahrrad oder mit dem Rucksack beim Wandern unterwegs sein – anhalten, wo es am schönsten ist – oder lecker essen gehen. Das klappt natürlich auch mit Diabetes, wenn auch nicht ganz so spontan. Wer eine längere Tour mit dem Rad oder zu Fuß plant, sollte vor allem an zwei Dinge denken: Was brauche ich unterwegs, und wie muss ich das Insulin anpassen, um eine Unterzuckerung zu vermeiden?

Leider lässt sich Letzteres nicht pauschal beantworten. Auf die Frage „Ich will 10 Kilometer wandern, um wie viel muss ich mein Insulin reduzieren?“ kennt auch Google keine Antwort. Wie viel Insulin der Körper bei Bewegung braucht, hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise vom Trainingszustand und der Dauer und Intensität der Bewegung. Wer eher untrainiert an die Sache herangeht, hat in der Regel einen höheren Glukoseverbrauch bei Bewegung als jemand, der regelmäßig Sport treibt. Entsprechend muss die Insulindosis angepasst werden.

Insulin reduzieren

Beim Sport bzw. bei Bewegung braucht der Körper weniger Insulin, die Dosis sollte also rechtzeitig vor der geplanten Fahrrad- oder Wandertour reduziert werden. Dieses Problem betrifft alle, die mit Insulin behandelt werden – ob Typ 1 oder Typ 2.

Wer eine Insulinpumpe trägt, kann kurzfristiger reagieren und die Basalrate nach Bedarf prozentual anpassen. Bei einer intensivierten-konventionellen Therapie (ICT) sollte man sich frühzeitig festlegen und das Basalinsulin je nach Art und Wirkdauer reduzieren. Auch über das Mahlzeiteninsulin lässt sich die Anpassung steuern. Empfehlungen dazu gibt dir dein Diabetesteam. Letztlich hilft nur: vorischtig ausprobieren. Der Effekt, den Sport bzw. Bewegung auf den Insulinbedarf hat, wird häufig unterschätzt.

Nicht zu vergessen: Bei Hitze wirkt Insulin schneller. Deshalb besser das Insulin etwas mehr reduzieren und bei Bedarf mit schneller Energie (Trauben- oder Flüssigzucker) gegensteuern. Lieber etwas höhere Werte in Kauf nehmen, als das Risiko einer Unterzuckerung einzugehen.

Hitze, Schweiß, Sonnenbrand

Hitze zerstört nicht nur Insulin, auch CGM-Sensoren vertragen keine direkte Sonneneinstrahlung. Eine spezielle Kühltasche wie FRIO ist eine sinnvolle (und langlebige) Anschaffung. In die Tasche wird alles gepackt, was nicht zu warm werden darf, wie Insulin, Pen und Blutzuckermessgerät. Wer den CGM-Sensor am Oberarm trägt, sollte ihn mit einem Shirt oder einem Tape (z. B. autsch & go) vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Dies erspart auch eine schmerzhafte Erfahrung, die jeder kennt, der sich schon einmal unter dem transparenten Sensorpflaster die Haut verbrannt hat. Eine zusätzliche Fixierung mittels Tape oder Trageband ist empfehlenswert, damit sich der Sensor durch vermehrtes Schwitzen nicht löst.

Wer eine Tour auf dem Wasser mit dem Kanu oder Segelboot plant, sollte zudem an eine wasserfeste Tasche für den Diabetesbedarf denken, die es z. B. von Aquapac gibt.

Touren-Packliste (je nach Therapie)

  • Insulinpens bzw. Insulinpumpe mit ausreichendem Insulin für den Tag
  • Ersatz-Infusionsset bzw. Pod für Omnipod
  • Blutzuckermessgerät/CGM-System einschließlich Zubehör/Ersatz-Sensor
  • Ketonmessgerät (bei FreeStyle Libre integriert) und Ketonteststreifen
  • Einwegspritze (für Insulinpumpenträger)
  • Mittel zur Hautdesinfektion
  • Kohlenhydrate (schnelle, z. B. Traubenzucker und langsame, z. B. Brot oder Sport riegel)
  • Fixierung für Sensoren/Infusionssets, z. B. Tape, Trageband
  • Ersatzbatterien/Ladekabel/Akku (Powerbank) – für alle, die ihr Smartphone als Empfänger nutzen
  • Kühltasche für Insulin und Diabetesbedarf
DIASHOP Bierdeckel Diabetes-Sprüche

Diabetes-Sprüche für den Wohnzimmertisch – unsere „Wort zum Sonntag“-Bierdeckel

Diejenigen unter euch, die unserer Facebook-Seite Diabetiker.info folgen, kennen sicherlich unsere Wörter zum Sonntag bzw. Diabetes-Sprüche. Vielleicht habt ihr sie auch schon im Diabetes Journal entdeckt? Man findet unsere Sprüche sogar bereits auf T-Shirts gedruckt oder in Profilbildern bei Facebook oder Instagram wieder.  Sie sollen den Diabetes auf die Schippe nehmen, Mut machen, motivieren, aufklären… Wir haben uns in den letzten Jahren bereits fast 200 Diabetes-Sprüche einfallen lassen und haben immer noch neue Ideen. Und weil sie in der Diabetes Community sehr gut ankommen, gibt es sie jetzt auch als Bierdeckel.

Das DIASHOP-Team hat sich überlegt, die beliebtesten „Wörter zum Sonntag“ auf Bierdeckeln (4 Stück im Set) als Giveaway zur Bestellung kostenlos rauszugeben. Eine klasse Idee, damit ihr die Wörter zum Sonntag künftig auch als Trinkspruch zum Bier parat habt.

Hier findet ihr alle kostenlosen Beigaben zu eurer Bestellung bei DIASHOP: DIASHOP Giveaways

Von der Idee über erste freche Diabetes-Sprüche bis hin zu den Bierdeckeln

Wie kam es nun zu dieser Idee, jeden Sonntag ein „Wort zum Sonntag“ in den Sozialen Netzwerken zu posten, bzw. einen frechen, aufklärenden oder motivierenden Diabetes-Spruch? Nun, Diabetes-Vorurteile nerven richtig und halten sich noch immer hartnäckig. Weiterhin hat man im Alltag mit dem Diabetes-24-Stunden-Job nicht immer Spaß und die Motivation geht auch mal flöten. Aber dennoch ist es wichtig, in Sachen Diabetesmanagement motiviert, geduldig zu bleiben, sich über Vorurteile nicht zu ärgern, sondern schlagfertig darauf zu reagieren. Wer bereits viele Jahre mit Diabetes lebt, der hat sich sicherlich auch schon ein kleines Repertoire an Sprüchen im Kopf, mit denen er auf wiederholende Situationen und Vorurteile reagieren kann:

Beispiel:

  • „Du siehst gar nicht aus als hättest du Diabetes“

Dazu haben wir uns als Antwort überlegt:

  • „Und du siehst nicht aus wie ein cleveres Kerlchen. Das Aussehen kann aber auch täuschen.“

Auf dieser Basis entstand unser erstes Wort zum Sonntag. Wir waren überrascht, wie viele Leute es in den Sozialen Netzwerken geliket, geteilt und kommentiert haben. Somit war klar: Die Reihe müssen wir fortführen! Daher gibt es jeden Sonntag seit über drei Jahren unser „Wort zum Sonntag“, das sich großer Beliebtheit erfreut. Auch eure Ideen, Ergänzungen sind jederzeit willkommen :).